Über Ingrid

Ingrid Kühne

Ingrid Kühne erzählt auf der Bühne Geschichten, die das Leben schreibt: aus der Familie, vom Alltag und von all den kleinen Katastrophen dazwischen. Ihr Humor, heißt es, wurde ihr in die Wiege gelegt – der Rest kam mit den Jahren dazu.

Geboren 1968 im niederrheinischen Aldekerk, lebt sie heute mit ihrem Mann Ralf in Lüttingen bei Xanten. Mann und Sohn liefern bis heute verlässlich Material für ihre Programme – natürlich immer mit ganz viel Herz und alles oberhalb der Gürtellinie.

Ingrid Kühne lacht vor dem grauen Bühnenvorhang

Vom Karneval auf die Kabarettbühne

Angefangen hat alles im Karneval: Als „De Frau Kühne“ stand die gelernte Gebäudereinigerin zunächst auf Bühnen am Niederrhein, bald auch im Rheinland und in Köln. 2012 wurde sie Zweite bei der Wahl zur „Stimmungsbombe der Euregio“, 2014 gewann sie die WDR-Show „Blötschkopp und die Rampensäue“ und damit den Titel „Rampensau des Jahres“. 2015 folgte der Schritt vom Sitzungssaal auf die Comedy- und Kabarettbühne – dort ist sie geblieben.

Die Programme

Ihr erstes Soloprogramm „Wie war das no(ch)rmal?“ entstand 2015 und lief 2019 als TV-Fassung im WDR. Es folgten „Okay, mein Fehler!“ (Fernsehpremiere 2022) und „Von Liebe allein wird auch keiner satt“ (Fernsehpremiere 2025) – beide ebenfalls im WDR. Aktuell ist sie mit ihrem vierten Solo „Ja, aber ohne mich!“ auf Tour – und das nächste Programm ist für 2028 bereits in Arbeit.

Im Fernsehen ist Ingrid Kühne außerdem unter anderem in der ARD-„Ladies Night“ und in der „Schreinerei Fleischmann“ zu sehen.

Neben der Bühne

Ihre tatsächlich erlebten Kurzgeschichten gibt es gesammelt als Bücher und Hörbücher – zu finden in unserem Shop. In ihrem Podcast „Nur ma so…“ erzählt sie regelmäßig Neues aus ihrem Leben. Und mit der Ingrid Kühne Stiftung engagiert sie sich für Kinder, die Unterstützung brauchen – nach ihrem Motto: „Helfen mit ganz viel Herz!“

Ingrid live erleben

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